ELISABETH OTT : TRAINER ASSOCIATION : PERSONALMANAGEMENT

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Coaching - das zeitgemäße Führungsinstrument

Situation

„Anderen wirklich zu helfen, heißt, sie in die Lage zu versetzen, sich selbst zu helfen"
(Dalei Lama)

Sie tragen Verantwortung und stehen bei Ihrer Tätigkeit täglich vor neuen Herausforderungen? Sie haben immer wieder Veränderungsprozesse zu bewältigen und müssen gleichzeitig Ziele erreichen und tragfähige Beziehungen zu Mitarbeitern, Vorgesetzten und Kunden pflegen und aufbauen?
Coaching lehrt nicht – sondern hilft erkennen, sich zu bewegen, zu lernen. Coaching ist ein Instrument der Wahrnehmung und Gestaltung menschlicher Prozesse und Entwicklungen.
Coaching ist immer individuell auf den Menschen abgestimmt und respektiert dessen Sichtweise und Einstellung. Durch gezielte Fragen wird eine neue Sichtweise entwickelt, die Wahlmöglichkeiten schafft, zu mehr persönlicher Entscheidungsfreiheit führt, sich an Lösungen orientiert und in optimalen Möglichkeiten denkt.
In Betrieben, in denen Coaching eingesetzt wird, hat sich eine höhere Arbeitszufriedenheit eingestellt und es werden nachweislich bessere Ergebnisse erzielt.
Coaching ist eher eine Geisteshaltung, eine andere Art zu denken, als eine Technik, um andere Menschen zu unterstützen und ihnen zu helfen. Aber was genau bedeutet „helfen"? Ratschläge mögen zu einer kurzfristigen Lösung führen, haben aber nichts mit Coaching zu tun. Der Erfolg und die Qualität eines Coachings hängen wesentlich von der inneren Einstellung und dem Bewusstsein des Coachens ab.

Typische Situationen für Coachings sind:

  • Schwierige Führungsaufgaben analysieren und bewältigen
  • Kommunikations- und Konfliktprobleme lösen
  • Entscheidungen vorbereiten
  • Stärken und Schwächen erkennen
  • Handlungsweisen erarbeiten

Coaching ist also eine Schlüsselqualifikation zur erfolgreichen Führung von Mitarbeitern und führt nachweislich zu besseren Betriebsergebnissen.

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Empathie und was liegt dahinter

Situation

ICH und DU
Empathie ist das wertvollste Geschenk, das ein Mensch einem anderen geben kann!
Wenn wir Einfühlung geben, dann geht es darum, einfach ganz und gar präsent zu sein, im Moment zu sein. Das heißt auch, die Gedanken zum Stillstand zu bringen. Denn wenn wir ganz und gar präsent sind, bringen wir nichts aus der Vergangenheit mit in diesen Moment. Der Mensch kann sein ganzes menschliches Verhalten einbringen, um sein Gegenüber zu analysieren, wie diese Person ist und warum sie so ist. Alles, was aus der Vergangenheit in den Mement gebracht wird, blockiert die Empathie.
Martin Buber (jüdischer Religionsphilosoph 1878 - 1965) sagt auf sehr poetische Weise:
Trotz aller Ähnlichkeit hat jede lebendige Situation, wie ein neugeborenes Kind, auch ein neues Gesicht, das es nie zuvor gegeben hat und das auch nie wiederkehren wird. Die neue Situation erwartet von dir eine Antwort, die nicht im Vorhinein vorbereitet werden kann. Sie erwartet nichts aus der Vergangenheit, sie erwartet Präsenz, Verantwortung: Sie erwartet DICH!
Die Macht der Einfühlung ist enorm, auch wenn ich es nicht schaffe, die ganze Zeit voll und ganz präsent zu sein. Der andere Mensch spürt in jedem Fall die Verbindung.
Das Wichtigste ist, dass wir Empathie nicht mit intellektuellem Verstehen verwechseln oder mit Mitleid.
Wenn ich jemandem zuhöre, dem es schlecht geht und dann sage: "Das macht mich ganz traurig, dass es dir schlecht geht", dann ist das Mitleid.
Empathie heißt:
Dass ich mich nicht mit meinen Gefühlen verbinde, sondern mit den Gefühlen der anderen Person. Wenn ich Einfühlung gebe und meine eigenen Gefühle sich melden, dann weiß ich, ich habe die andere Person verloren. Dann sage ich freundlich zu mir selber: "Geh zurück".

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