ELISABETH OTT : TRAINER ASSOCIATION : PERSONALMANAGEMENT

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Nahtstellenmanagement - betriebsinterne und betriebsexterne Schnittstellen

Situation

Unternehmen stellen sich immer mehr als komplexe Gebilde dar, in denen die einzelnen Bereiche unterschiedliche Sprache sprechen. Dadurch entstehen Reibungsverluste. Es ist wichtig, für eine gemeinsame Sprache an den Nahtstellen durch genaue Kommunikations- und Informationsinstrumente zu sorgen. Ziel ist es, den Bedürfnissen der miteinander kommunizierenden Bereiche entgegenzukommen, die Zusammenarbeit zu optimieren und dabei Kosten zu senken.

Man unterscheidet

  • betriebsinterne Nahtstellen (zwischen Mitarbeitern, Abteilungen, u. a.) und
  • betriebsexterne Nahtstellen (Unternehmen, Lieferanten und Kunden)


Interne und externe Nahtstellen wirken sich negativ aus auf Zeit, Qualität und auch Kosten:

  • Wartezeiten
  • doppelte Arbeit, d. h. Kommunikationsstörungen
  • evtl. Qualitätseinbußen
  • steigende Prozesskosten
  • Kosten durch Qualitätseinbußen


Das Nahtstellenmanagement versucht, die Probleme, die durch Nahtstellen entstehen, zu vermeiden und einen möglichst reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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Wertvolle Mitarbeiter halten und fördern

Situation

Warum verlassen gerade die guten Mitarbeiter das Unternehmen? Der Fach- und Führungskräftemangel verstärkt diese Situation noch. Wie kann das verhindert und wenigstens reduziert werden?
Bei zahlreichen Firmen wurde festgestellt, dass die Effizienz aufgrund der Durchführung von qualifizierten Mitarbeitergesprächen gesteigert werden kann.
Die Mitarbeiter lassen sich einteilen in

  • Mitarbeiter, die ihren Mann stellen,
  • Mitarbeiter, die weniger leisten,
  • Mitarbeiter, die sich ziehen lassen.

Mitarbeiter kann man nicht nur binden mit Arbeitsverträgen, Firmen-Pkw, Weiterbildung, etc. Sie werden zu wenig gelobt. Für viele Führungskräfte ist es schwieriger, ein Lob auszusprechen als Kritik zu üben. Man verspürt den Erfolg eines Mitarbeiters, wo ein Lob zum Ausdruck gebracht wird. Er ist begeisterungsfähig.
Daher sollten Sie in Ihre Mitarbeiter investieren. Schenken Sie Aufmerksamkeit. Nur so können Sie die Herzen Ihrer Mitarbeiter gewinnen. Die Gefahr ist groß, wenn einem sehr gut eingestuften Mitarbeiter ein Angebot gemacht wird.
Wer Menschen begeistern kann, kann auf Druck verzichten.

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Neues Denken und Handeln

Situation

„Dynamisches, unabgelenktes Handeln ist der Schlüssel zu beruflichem und privatem Erfolg und einem erfüllten Alltag."
(Syobu Sensei)

Die gegenwärtigen Wirtschaftsprozesse haben Licht- und Schattenseiten. Einerseits steigern sie unsere Produktivität und verbessern unseren Lebensstandard. Andererseits hat das wirtschaftliche Handeln eine Eigendynamik angenommen, die sich fast nur an der Verbesserung wirtschaftlicher Kennzahlen orientiert.
Jeder, der sich für die Welt verantwortlich fühlt, ist gefordert.

Unser gegenwärtiges Denken und Handeln sind rational geprägt. Wir müssen lernen, neue Arten des Denkens zu finden. Das neue Bewusstsein muss ganzheitlich sein, d. h. ein Unternehmen darf nicht nur betriebswirtschaftlich betrachtet werden, sondern als einen lebendigen Organismus. Die Führungskraft soll und muss wieder Mensch sein.
Die Arbeit ist für den Menschen Lebensinhalt. Die Arbeitswelt ist jedoch geprägt von Arbeitsplatzverlust und Überforderung.

Der Mensch muss dahingehend geführt werden, seine Seele anzusprechen und damit seine innere Motivation zu wecken. Man muss eine empathische Beziehung mit ihnen eingehen, um als Führungskraft seine Mitarbeiter zu Höchstleistungen zu bringen.

Der Mensch will bewegt werden, das bedeutet, wir müssen uns mit den Mitarbeitern auseinandersetzen. Dies beginnt beim eigenen ICH.
Sie lernen und trainieren, um Aufgaben wahrzunehmen.
Das besagt: Vertrauen zu sich und anderen aufbauen, mit Erfahrung unterstützen und gleichzeitig im Kontakt mit den Mitarbeitern bleiben.
Sie können selbst bestimmen, die Zukunft des Unternehmens zu gestalten. Je klarer Sie sich über Ihre Ziele und Strategien sind, umso attraktiver und stärker wird das eigene Gütezeichen. Das Unternehmen hebt sich von der Masse der Marktbegleiter ab und begeistert mit Innovation.

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Vertrauen führt

Situation

Wenn eine Führungskraft kein Vertrauen bei seinen Mitarbeitern genießt, fragt man sich, ob man dem Vorgesetzten trauen kann.
Vertrauen ist ein wichtiges Thema der Zukunft gerade in Bezug auf schnelle Märkte, flexible Arbeitsstrukturen. Vertrauen ist deshalb so spannend, weil es mit vielen Themen des Wirtschaftslebens verknpüft ist: Führung, Zusammenarbeit, Zuverlässigkeit.
Vertrauen ist der Boden, auf dem eine produktive Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Mitarbeiter wachsen kann. Dabei ist der Weg gar nicht so leicht. Immer leichter finden sich Gründe fürs Misstrauen als solche fürs Vertrauen - ob Arbeitszeit, ob Spesenabrechnung, Internetnutzung. Man schaut den Mitarbeitern auf die Finger.
Wer seinen Mitarbeitern vertraut und auch offen bekennt, dass er sie für den eigenen Erfolg braucht, der erwirbt ein Team, das hinter ihm steht.
Was kann man tun, um sich Vertrauen zu erwerben - ob als Mitarbeiter oder als Vorgesetzter?
Es bringt nichts, Vertrauen einzufordern - Vertrauen muss wachsen! Vertrauen kann man nicht erzwingen. Allenfalls gibt es ein erzwungenes Stillhalten, also einen unfreiwilligen Kontrollverzicht.
Ob man sich im Ernstfall auf jemanden verlassen kann, ist kaum herauszufinden. Daher ist es wichtig, dass sich Vorgesetzte in den Belastungsproben des Alltags bewähren: Bei Zielvereinbarungen, bei Leistungsbeurteilungen, bei Ansprechen von Kritikpunkten.
Für die Vertrauensbildung ist entscheidend, wie der Vorgesetzte mit unangenehmen Themen umgeht.
Damit ein Vorgesetzter vertrauenswürdig ist, muss man sich darauf verlassen können, dass er unangenehme Themen, ob Kritik oder schlechte Nachrichten, unverzüglich anspricht, dass er diese Themen zuerst mit den Betroffenen bespricht und nicht mit anderen Personen.

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Wie kann ich mein Unternehmen besser repräsentieren

 

Situation

 

Unternehmen stellen sich immer mehr als komplexe Gebilde dar, in denen die einzelnen Bereiche unterschiedliche Sprachen sprechen. Dadurch entstehen Reibungsverluste. Es ist wichtig, für eine gemeinsame Sprache an den Nahtstellen durch genaue Kommunikations- und Informationsinstrumente zu sorgen. Ziel ist es, den Bedürfnissen der miteinander kommunizierenden Bereiche entgegenzukommen, die Zusammenarbeit zu optimieren und dabei Kosten zu senken.

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Meetings zielgerichtet vorbereiten, leiten und nachbereiten

Situation

Nach einer Umfrage verbringen Führungskräfte aus der Wirtschaft bis zu 50% ihrer Zeit in Besprechungen, Sitzungen, Konferenzen, Meetings, usw.. Bis zu 15% der gesamten Personalkosten entstehen durch die Teilnahme an Besprechungen.
Dabei sind Besprechungen häufig nicht so effizient, wie sie sein könnten. Immer wieder werden die gleichen Fehler gemacht. Die falschen Leute sitzen schlecht vorbereitet in einer Sitzung, die sich ellenlang hinzieht und mal wieder zu keinen brauchbaren Ergebnissen führt. Kein Wunder, dass Besprechungen oft als Zeitverschwendung und unerwünschte Unterbrechung des Arbeitsablaufes gesehen werden, bei der viel geredet, aber wenig gearbeitet und entschieden wird.
Es geht um die Frage, ob Besprechungen überhaupt sinnvoll sind. Das steht außer Frage!
Denn Besprechungen haben viele Funktionen. Sie dienen dem Informationsaustausch, der Diskussion, der Lösung von Problemen. Und gerade fehlende Informationen gehören zu den Hauptklagen vieler Mitarbeiter. Wer keinen Zugang zu Informationen hat, fühlt sich übergangen und unterlegen. Fehlende und unzureichende Informationen führen meist zur Zunahme einer Form von Kommunikation, die ihre Tücken hat, teilweise zu Gerüchten. Dies wiederum kann bei Mitarbeitern zu Frustration, mangelnder Identifikation und Demotivation führen. Nicht zuletzt aus diesem Grund können Besprechungen einen wichtigen Beitrag zur Motivation von Mitarbeitern darstellen. Deshalb gilt für Besprechungen der Grundsatz: So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Und so gut vorbereitet und so professionell durchgeführt wie möglich.

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Führungskräfteseminar und Teamtraining mit Pferden

Situation

Durch und mit Pferden Teilnehmerinnen und Teilnehmern das eigene intuitive Verhalten in Führungs-, Verhandlungs- und Entscheidungssituationen bzw. im Teamwork-Prozess bewusst machen. Dabei werden Stärken und Schwächen im Umgang mit Mitarbeitern oder Kunden erkannt, als Bild gespeichert und als Erlebnis verarbeitet.
Das Erlebnis mit den Pferden als Coachee verändert die Sicht im Berufsalltag, gilbt neue Impulse, ist Motivation, Erlebnis- und Selbsterfahrung mit nachhaltiger Wirkung. (Erfahrungen im Umgang mit Pferden werden nicht vorausgesetzt.)
Pferde besitzen die Eigenschaft und die instinktive Verhaltensweise, die den Menschen innerhalb kürzester Zeit auf das für ihn Wesentliche bringt.
Für die Führung von Unternehmen und Mitarbeitern braucht man realistische Visionen. Im Pferd sind Realität und Vision auf einzigartige Weise miteinander verbunden. Wenn der Mensch mit dem Pferd "arbeitet", ist seine Konzentration, seine Präsenz, sein Bewusstsein zu hundert Prozent gefordert. Das Pferd ist ein absolut reales Wesen.
Bewusste Kommunikation zwischen Menschen läuft über die Sprache. Unbewusste Kommunikation ereignet sich im körpersprachlichen Bereich. Erfahrungsgemäß gibt es jedoch noch eine weitere, eine Meta-Ebene, eine mentale Ebene der Kommunikation. Die hohe Kunst der Führung - und der Zusammenarbeit überhaupt - würde dann darin bestehen, unter Wahrnehmung und Einbeziehung dieser dritten Ebene zu kommunizieren. Diese Möglichkeit der Kommunikation erfahrbar zu machen, dann zu erlernen und zu trainieren, dafür ist das Pferd der Coachee.

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Business Knigge - Professionell und sicher auftreten

Situation

Ein erfolgreiches Unternehmen braucht erfolgreiche, sympathische und kommunikationsstarke Botschafter, die das Unternehmen nach innen und außen repräsentieren.
Gute Umgangsformen verhelfen zu einem positiven Image und einer guten Atmosphäre!
Nach Jahren der Ablehnung steht man Umgangsformen seit Anfang der 90er Jahre wieder positiv gegenüber. Längst hat man festgestellt, dass sie keineswegs nur leere Gesten sind, sondern ein Stück Respekt vor der anderen Person widerspiegeln.
Das heißt nichts anderes, als dass ein jeder täglich in verschiedensten Situationen immer wieder von Neuem für sich entscheiden muss, wie er oder sie sich verhalten soll. Leichter fällt die Entscheidung, wenn man mit eingespielten, oft altbewährten Grundregeln der guten Umgangsformen vertraut ist.

Ziele sind

  • An Selbstsicherheit und persönlicher Ausstrahlung gewinnen
  • Die eigenen Charakterstärken analysieren und bewerten
  • Die Wertschätzung der eigenen Person wie auch die der Mitmenschen festigen und untermauern
  • Abgleich des eigenen Wissens mit den zeitgemäßen Umgangsformen
  • Gekonnter Umgang mit Pannen und Peinlichkeiten

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